Hinter einer Tür – Zukunft trifft Vergangenheit

Lenz drückte sich neulich in einem altehrwürdigen Gebäude rum und kam an eine Tür. Die war interessant behangen und so dachte sich Lenz, dass man da mal dahinterlugen könnte. Gedacht, gemacht und die Klinke gedrückt: Offen! Lenz fand alte Schränke und einen seltsamen, betagten Wagen. Den möchte Lenz dem geneigten Leser nicht vorenthalten. Wer dieses Gefährt wohl schon alles gelenkt haben mag?

Behagliches Rascheln im BaumSteinZimmer

Das Würmchen mochte sein Baumsteinzimmer am liebsten. Darin saß es immer, wenn man hinsah und blickte ins Geäst des wundersamen Baumsteins hinauf. Dort oben hockte das gemütlich wirkende Mantelmännchen mit dem dicken Kopf und stützte ich nur mit einem Arm ab. Ganz reglos hockte es da und blickte zur Mickey-Maus mit dem widernatürlich schmalen Kopf hinüber, die gerade im Begriff war einen Regenschirm aufzuspannen. Wie lang man im Begriff sein konnte einen Regenschirm aufzuspannen, wunderte sich das gemütlich wirkende Mantelmännchen und zuckte unmerklich mit dem Fuß. Das Würmchen bemerkte das und musste blinzeln. Die ständig untergehende Baumsteinzimmersonne tauchte das Licht in eine behagliche Szenerie.

Giganten aus Laub

Oktober 2019 | Lenz steht früh morgens auf, blickt aus dem Fenster und erkennt spontane Selbstorganisation. Da heckt die Natur schon wieder was aus! Ein Scherz der Nachbarskinder oder eine tiefere Wahrheit? Sind erdgeschichtliche Muster in das Gedächtnis der Biosphäre eingebrannt? Kehren manche Formen immer wieder zurück? Und was haben Quantentunneleffekte damit zu tun?

Baggern im Herbst

Herbstbaggerei
Gerne erführe man mehr über das emsige Treiben der Eichhörnchen im Herbst. Doch sie wissen ihre stark ausdifferenzierte Zivilgesellschaft geschickt in den Baumkronen von Buche, Eiche, Nuß und Hasel zu verbergen. Allzu selten stößt man auf ein verwaistes Arbeitsgerät dieser unbekannten Hochkultur. Uns bleibt nur das Spekulieren.