Man transformiere Schnee

Am ersten Weihnachtsfeiertag 2010 in einer Kleinstadt irgendwo am Rand der Bergstraße setzte sich eine erstaunliche Transformation ins Werk, die ohne entsprechenden Niederschlag undenkbar gewesen wäre. Man kann der damaligen Witterung sehr dankbar sein, auch wenn sie längst verflogen ist.

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Brettwurzelartige Ausstülpungen sind gut zu erkennen.
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Ein weiterer Anlauf, die weißen Massen dem eigenen Willen zu unterwerfen.
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Gegen Mitternacht beginnen sich weichere Formen aus dem Schnee zu schälen.
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Schließlich kommt es zur gewünschten Transformation.
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Am nächsten Morgen ist die Witterung über das ausdefinierte Substrat gefahren.
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Hinternfort lässt sich jedoch die Kunstfertigkeit, mit der hier gestritten wurde, noch erahnen.

Erheblich mitgewirkt hat auch nolk Tase.

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