Alle Beiträge von lenz

In Rinteln aufgewachsen entdeckte ich schon früh meinen Hang zur Wursthuberei. Von da an ging es immer steil bergauf. Bis heute!

25. Mai [5]

Welttag des Handtuchs. Irgendwo in Brasilien wurde vor kurzem ein Wal in einem Magrovenwald gefunden. Man konnte es verschiedenen Medien entnehmen. Es ist Wahl- und Handtuchtag in Europa. Hinternfort vermutet die Herz aus Gold in der Gegend. Indizien sprechen eindeutig dafür. Können wir Hoffnung schöpfen? Wird Zaphod die Rettung bringen?

Troll im Bild

Jean-Pierre Meunier schickt einen Gruß aus dem fernen Frankreich.
Finde zehn Unterschiede!

Getrennte Spielwelten?

Nicht mit uns!Eine Initiative von Spielwiese Russenhatz und Hinternfort Heiminsreich

Schnee im April

Lenz schlendert durch die Stadt und begegnet lauter Leuten, die in eine Richtung strömen. Lenz weiß nicht genau wie er die Szene zu deuten hat und geht in die entgegengesetzte Richtung davon. Eine Verfernmündlichung des Flatu erscheint ihm hier unangemessen.

Plundermüll


Gegen wen?
Muss dieser Trash antreten?
– Ist unbekannt,
da nicht auf Fotografie gebannt.

Hier öffnet sich der Betrachter

Die Tür als Schlund in des Zimmers Eingeweide. Verschluckt auf verschlungenen Pfaden der Häuslichkeit – die behaglichen vier Wände als Rückzug ins Verdauungssystem. Was von uns bleibt, springt aus dem Fenster, um die Welt mit Glück zu besprenkeln.

Klozunk International

Klozunk International (KI). Eine Bewegung, die für die Ausübung nachhaltig vergänglicher Baukultur eintritt. Wir zeigen uns mit ihr solidarisch und erinnern an unsere Klotzkunde für Fortgeschrittene. Die Klotzmeisterei ist auf diesem Planeten noch nicht zur endgültigen Perfektion gelangt! Da ist noch Kloz nach oben. Das Motto muss darum immer lauten: Live long and klozunk!

Die Geister, die Lenz nicht rief

Lenz läuft an einem Gotteshaus vorbei und hätte die Anomalie fast nicht wahrgenommen. Doch seinem übertriebenen Aufmerksamkeit entgeht nicht viel. Er macht einen Schnappschuss und will sich das Abgelichtete noch einmal näher ansehen. Doch! Es ist verschwunden. Unangenehm metaphysisch berührt verfernmündlicht er Flatu und beide kommen darin überein, dass es wohl der Schatten eines Geistes gewesen sein muss. Und das, trotz mangelnden Sonnenscheins. Die abschließende und weitaus gewichtigere Überlegung bleibt: Wessen Geist da Schatten warf?