Die Geister, die Lenz nicht rief

Lenz läuft an einem Gotteshaus vorbei und hätte die Anomalie fast nicht wahrgenommen. Doch seinem übertriebenen Aufmerksamkeit entgeht nicht viel. Er macht einen Schnappschuss und will sich das Abgelichtete noch einmal näher ansehen. Doch! Es ist verschwunden. Unangenehm metaphysisch berührt verfernmündlicht er Flatu und beide kommen darin überein, dass es wohl der Schatten eines Geistes gewesen sein muss. Und das, trotz mangelnden Sonnenscheins. Die abschließende und weitaus gewichtigere Überlegung bleibt: Wessen Geist da Schatten warf?

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